Das zweite Leben des Friedrich Georg Platow

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Friedrich Wilhelm Georg Platow, Schrankenwärter, 57 Jahre alt, pflichtbewusst, aber plötzlich nutzlos. Die moderne Technik macht ihn überflüssig. Doch Platow will sich nicht auf das Abstellgleis abschieben lassen. Er versucht verzweifelt, sich weiterzubilden, er will gebraucht werden, als Teil des Fortschritts und der Zukunft. Er gibt sich als sein Sohn aus und nimmt an seiner Stelle an einer Weiterbildung teil. Doch der Schwindel fällt auf.
Regisseur Siegfried Kühn drehte keine sozialistische Heldengeschichte, sondern eine Parabel auf den Menschen im Maschinenzeitalter. Der Film fragt, was bleibt, wenn die Arbeit verschwindet. Ein Thema, das heute in Zeiten der Künstlichen Intelligenz allgegenwärtig und aktuell ist.
Eine ironische Tragikomödie auf den Fortschrittsoptimismus des Kommunismus, die 1973 in der DDR gar nicht gerne gesehen wurde. Der Film wurde nicht verboten, aber nach wenigen Tagen aus dem Programm genommen. Kein großes Aufsehen, kein Skandal, kein Verbot. Der Film verschwand, wie sein Protagonist: leise, aber mit Haltung.

Wir zeigen dieses DEFA-Juwel bewusst im Rahmen unseres Sommerkinos und laden unsere Zuschauer zum Entdecken und Nachdenken ein: Über die untergegangene DDR, das Schicksal des Einzelnen im gesellschaftlichen Wandel und die gegenwärtige Revolution am Arbeitsplatz durch die KI.

Tragikomödie – DDR 1973
Laufzeit: 89 Minuten, FSK: 6
Regie: Siegfried Kühn
Mit: Fritz Marquardt, Gisela Hess, Jürgen Holtz, Volker Kleinert
aufklappeneinklappen

Friedrich Wilhelm Georg Platow, Schrankenwärter, 57 Jahre alt, pflichtbewusst, aber plötzlich nutzlos. Die moderne Technik macht ihn überflüssig. Doch Platow will sich nicht auf das Abstellgleis abschieben lassen. Er versucht verzweifelt, sich weiterzubilden, er will gebraucht werden, als Teil des Fortschritts und der Zukunft. Er gibt sich als sein Sohn aus und nimmt an seiner Stelle an einer Weiterbildung teil. Doch der Schwindel fällt auf.
Regisseur Siegfried Kühn drehte keine sozialistische Heldengeschichte, sondern eine Parabel auf den Menschen im Maschinenzeitalter. Der Film fragt, was bleibt, wenn die Arbeit verschwindet. Ein Thema, das heute in Zeiten der Künstlichen Intelligenz allgegenwärtig und aktuell ist.
Eine ironische Tragikomödie auf den Fortschrittsoptimismus des Kommunismus, die 1973 in der DDR gar nicht gerne gesehen wurde. Der Film wurde nicht verboten, aber nach wenigen Tagen aus dem Programm genommen. Kein großes Aufsehen, kein Skandal, kein Verbot. Der Film verschwand, wie sein Protagonist: leise, aber mit Haltung.

Wir zeigen dieses DEFA-Juwel bewusst im Rahmen unseres Sommerkinos und laden unsere Zuschauer zum Entdecken und Nachdenken ein: Über die untergegangene DDR, das Schicksal des Einzelnen im gesellschaftlichen Wandel und die gegenwärtige Revolution am Arbeitsplatz durch die KI.

Tragikomödie – DDR 1973
Laufzeit: 89 Minuten, FSK: 6
Regie: Siegfried Kühn
Mit: Fritz Marquardt, Gisela Hess, Jürgen Holtz, Volker Kleinert
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