«LustWandeln. Warum Prinz Heinrich die Sphinx versetzt»

Lesung / Vortrag , Führung / Besichtigung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Veranstaltungsort: Spiegelsaal Schloss Rheinsberg | In ihrer **Lese-Performance** wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine und erforscht die Rätsel der Sphinxe.
Warum hat Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Sphinx-Figuren 1762 versetzen lassen? Und woher rührt das Desinteresse an der geistreichen und schönen Prinzessin Wilhelmine, seiner Frau? Die teils auf historischen Fakten basierende, teils magisch-fiktive Erzählung, in der auch Schlosskater Sheldon eine humorvolle Rolle spielt, mündet in einem spannungsreichen und lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte.

Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinander-setzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) besonders dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten im Rahmen von h300.

Gefördert durch das Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kultur Brandenburg, den Landkreis Ostprignitz-Ruppin und den Kunst- und Kulturverein Rheinsberg.
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Veranstaltungsort: Spiegelsaal Schloss Rheinsberg | In ihrer **Lese-Performance** wandelt AnniKa von Trier anhand ihres neuen Buches mit ihrem Publikum auf den Spuren von Prinzessin Wilhelmine und erforscht die Rätsel der Sphinxe.
Warum hat Prinz Heinrich die von Bildhauer Friedrich Christian Glume 1741 geschaffenen Sphinx-Figuren 1762 versetzen lassen? Und woher rührt das Desinteresse an der geistreichen und schönen Prinzessin Wilhelmine, seiner Frau? Die teils auf historischen Fakten basierende, teils magisch-fiktive Erzählung, in der auch Schlosskater Sheldon eine humorvolle Rolle spielt, mündet in einem spannungsreichen und lustvollen Plädoyer für das Ungezähmte.

Die ehemalige Stadtschreiberin von Rheinsberg und Multimediakünstlerin (Autorin, Fotografin, Musikerin und Performerin) AnniKa von Trier widmet ihre Auseinander-setzung zum 300. Geburtstag von Prinz Heinrich (1726 -1802) besonders dessen Frau Prinzessin Wilhelmine (1726 -1808) und den Sphinxen im Lustgarten. Denn die weiblichen Wahrheitsfinderinnen aus Stein sowie Leben und Wirken der Prinzessin blieben bis heute weitgehend unerforscht. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten im Rahmen von h300.

Gefördert durch das Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kultur Brandenburg, den Landkreis Ostprignitz-Ruppin und den Kunst- und Kulturverein Rheinsberg.
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