Heideturm in Sielmanns Naturlandschaft Kyritz-Ruppiner Heide

Aussichtstürme
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Aussichtstürme
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Der rund 15 Meter hohe Heideturm erhebt sich auf dem Sielmann-Hügel im Süden der Kyritz-Ruppiner Heide.

Der hölzerne Aussichtsturm liegt direkt am Heide-Erlebnisweg und eröffnet einen eindrucksvollen Rundblick über eines der größten zusammenhängenden Heidegebiete Deutschlands. Besonders in den Blühmonaten August und September bleibt der Blick in die Weite lange in Erinnerung – dann verwandelt sich die Heidefläche in ein violettes Blütenmeer, das sich bis zum Horizont zu erstrecken scheint.

Vom Turm aus wird die charakteristische Struktur der Heide sichtbar: offene Flächen, vereinzelte Gehölze und eine Stille, die nur selten von Naturgeräuschen unterbrochen wird. Mit Geduld lassen sich sogar typische Bewohner der Heide beobachten, darunter Seeadler oder Wiedehopf. Ein besonderes Highlights sind auch die robusten Konikpferde, die durch ihre Beweidung zwischen Juni und Oktober zur Pflege der Flächen beitragen.

Die Kyritz-Ruppiner Heide gehört zum Naturpark Stechlin-Ruppiner Land und ist als Nationales Naturerbe geschützt. Als Internationaler Sternenpark bietet sie zudem außergewöhnlich dunkle Nächte fernab künstlicher Lichtquellen – ideale Bedingungen, um den Sternenhimmel in seiner vollen Klarheit zu erleben.

Die Geschichte der Heide verleiht dem Areal eine besondere Tiefe:

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet über Jahrzehnte als militärisches Sperrgebiet genutzt. Erst durch das Engagement der Initiative „Freie Heide" wurde die Fläche schrittweise für die Öffentlichkeit zugänglich. Bereits beim Aufstieg zur Aussichtsplattform geben Hinweistafeln im Treppenaufgang detaillierte Einblicke in diese bewegte Geschichte der Landschaft – so wird der Weg nach oben selbst zu einer kleinen Zeitreise.

Der Heide-Turm macht diesen Wandel erlebbar: Der Blick reicht über eine Landschaft, die sich von einem abgeschlossenen Militärgelände zu einem offenen Naturparadies gewandelt hat – ein Ort, der zum Innehalten einlädt.

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Blick auf die blühende Heidelandschaft, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB Tourismus-Marketing Brandenburg
Blick vom Heideturm, Foto: Jannika Olesch, Lizenz: Tourismusverband Ruppiner Seenland
Wiedehopf , Foto: Helmut Lammertz, Lizenz: piclease
Argus-Bläuling, Foto: Nora Künkler
Konikpferde am Heideturm, Foto: Florian Amrhein, Lizenz: Heinz Sielmann Stiftung
Heidelandschaft mit Heideturm, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB Tourismus-Marketing Brandenburg
Der rund 15 Meter hohe Heideturm erhebt sich auf dem Sielmann-Hügel im Süden der Kyritz-Ruppiner Heide.

Der hölzerne Aussichtsturm liegt direkt am Heide-Erlebnisweg und eröffnet einen eindrucksvollen Rundblick über eines der größten zusammenhängenden Heidegebiete Deutschlands. Besonders in den Blühmonaten August und September bleibt der Blick in die Weite lange in Erinnerung – dann verwandelt sich die Heidefläche in ein violettes Blütenmeer, das sich bis zum Horizont zu erstrecken scheint.

Vom Turm aus wird die charakteristische Struktur der Heide sichtbar: offene Flächen, vereinzelte Gehölze und eine Stille, die nur selten von Naturgeräuschen unterbrochen wird. Mit Geduld lassen sich sogar typische Bewohner der Heide beobachten, darunter Seeadler oder Wiedehopf. Ein besonderes Highlights sind auch die robusten Konikpferde, die durch ihre Beweidung zwischen Juni und Oktober zur Pflege der Flächen beitragen.

Die Kyritz-Ruppiner Heide gehört zum Naturpark Stechlin-Ruppiner Land und ist als Nationales Naturerbe geschützt. Als Internationaler Sternenpark bietet sie zudem außergewöhnlich dunkle Nächte fernab künstlicher Lichtquellen – ideale Bedingungen, um den Sternenhimmel in seiner vollen Klarheit zu erleben.

Die Geschichte der Heide verleiht dem Areal eine besondere Tiefe:

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet über Jahrzehnte als militärisches Sperrgebiet genutzt. Erst durch das Engagement der Initiative „Freie Heide" wurde die Fläche schrittweise für die Öffentlichkeit zugänglich. Bereits beim Aufstieg zur Aussichtsplattform geben Hinweistafeln im Treppenaufgang detaillierte Einblicke in diese bewegte Geschichte der Landschaft – so wird der Weg nach oben selbst zu einer kleinen Zeitreise.

Der Heide-Turm macht diesen Wandel erlebbar: Der Blick reicht über eine Landschaft, die sich von einem abgeschlossenen Militärgelände zu einem offenen Naturparadies gewandelt hat – ein Ort, der zum Innehalten einlädt.

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Blick auf die blühende Heidelandschaft, Foto: Steffen Lehmann, Lizenz: TMB Tourismus-Marketing Brandenburg
Blick vom Heideturm, Foto: Jannika Olesch, Lizenz: Tourismusverband Ruppiner Seenland
Wiedehopf , Foto: Helmut Lammertz, Lizenz: piclease
Argus-Bläuling, Foto: Nora Künkler
Konikpferde am Heideturm, Foto: Florian Amrhein, Lizenz: Heinz Sielmann Stiftung
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Sielmann-Hügel

16818 Pfalzheim

Wetter Heute, 2. 10.

10 15
Mäßig bewölkt

  • Samstag
    8 20
  • Sonntag
    7 20

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Fischbänkenstraße 8
16816 Neuruppin

Tel.: 03391-659630
Fax: 03391-659632

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