„Kunst, echte Kunst überall“ - Die Familie von Quast auf Radensleben und ihre Kunstsammlung

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Das Museum Neuruppin präsentiert eine Ausstellung über die Familie von Quast, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde.


Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft, die er in Radensleben, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt.

Das Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. 

 

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Foto: Museum Neuruppin, Lizenz: Museum Neuruppin
Foto: Unbekannter Künstler nach Antonio Rossellino, Foto: Walter Bayer  , Lizenz: © Diözesanmuseum Freising
Foto: Privatbesitz, Lizenz: Privatbesitz

Das Museum Neuruppin präsentiert eine Ausstellung über die Familie von Quast, deren Wohnsitz Radensleben sowie die dort bis 1945 befindliche Kunstsammlung. Diese ging vor allem auf Ferdinand von Quast (1807–1877) zurück, der nach seinem Besuch des Neuruppiner Gymnasiums und der Berliner Bauakademie als Schüler von Karl Friedrich Schinkel schließlich 1843 zum ersten preußischen „Konservator der Denkmäler“ ernannt und somit ein Begründer der modernen Denkmalpflege wurde.


Ferdinand von Quast pflegte auch privat eine große Leidenschaft für Kunstwerke unterschiedlichster Epochen und Herkunft, die er in Radensleben, heute ein Ortsteil der Flächenstadt Neuruppin, zusammentrug. Darunter befanden sich bedeutende italienische Gemälde und Skulpturen des Spätmittelalters und der Renaissance, friderizianische Möbel und Porträts sowie ein großer Bestand an originalen Zeichnungen von Schinkel. Die Sammlung wurde Ende des Zweiten Weltkriegs teils zerstört, teils ausgelagert und von der Familie auf der Flucht nach Westdeutschland gerettet. Heute sind die noch erhaltenen Kunstwerke weit verstreut. Teile der Sammlung werden in der Ausstellung erstmals wieder zusammengefügt.

Das Museum dankt für die Unterstützung der Ausstellung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten e. V. sowie dem Förderverein für das Museum Neuruppin e. V. 

 

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Foto: Museum Neuruppin, Lizenz: Museum Neuruppin
Foto: Unbekannter Künstler nach Antonio Rossellino, Foto: Walter Bayer  , Lizenz: © Diözesanmuseum Freising
Foto: Privatbesitz, Lizenz: Privatbesitz

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