Tiere streicheln Menschen – Es klatscht gleich

Lesung / Vortrag
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Die Tiere sind zurück! Tiere streicheln Menschen – das ist die legendäre Action-Lesung, mit der sich Sven van Thom und Martin „Gotti“ Gottschild, seit über 20 Jahren, jauchzend durch die Republik fräsen. Gotti liest putzmuntere Geschichten über S-Bahn-Surfkurse, fluoreszierende Eisspaten und gewinkelte Interdentalbürstchen, während Sven dem begeisterten Publikum mit seinen Genre-sprengenden Liedern gewohnt charmant das Trommelfell über die Ohren zieht.

Auf ihrer aktuellen „Es klatscht gleich!“-Tour am Freitag, den 27. November 2026, in der Kulturkirche Neuruppin, haben Sven und Gotti zudem auch noch zwei brandneue Diashows und den „Sandmann für Erwachsene“ im Gepäck. Mehr Inhalt ist physikalisch gar nicht möglich. Also kommt rum und genießt diesen wohltuend kurzweiligen Schwachsinn!

Wöchentlich sind die Zwei mit ihrer Kolumne auf radioeins vom rbb zu hören. Und seit Herbst 2019 arbeiten sie an etwas, das unter strenggläubigen Ostalgikern als Blasphemie bezeichnet wird: Unter der Überschrift „Sandmann für Erwachsene“ gibt Gotti dem bisher stummen Sandmännchen endlich eine Stimme. Er legt ihm Worte in den Mund und lässt den beliebten Star des Kinderfernsehens endlich als den schrulligen Kautz dastehen, den wir schon immer in ihm vermutet haben. Was dabei herauskommt, ist natürlich völlig hanebüchen und hochgradig absurd. Und vor allem: Irre lustig.

Gottis Geschichtensammlungen „Der Schatz im Silberblick“, „Die Schwarte Mamba“ und „Im Würgegriff des Wanderfalken“ suchen in der Pointendichte ihresgleichen. Eine seiner Spezialitäten ist seine „Diashow“: Alte Dias, die er auf Flohmärkten findet, werden mit so unglaublich witzigen Bildunterschriften versehen, dass es einem vor Lachen oft den Atem raubt. Manche behaupten, Gotti sei wahrscheinlich der lustigste und sympathischste Schnurrbartträger, den die Republik je gesehen hat. Und damit haben sie absolut Recht.

Sven van Thom, Gottis musikalischer Gegenspieler auf der Bühne, scheint genau das Gegenteil zu sein: Ein glattrasierter Brillenträger mit ordentlich zurechtgefönter Frisur, der sich steif in Anzug und Krawatte zwängt, der auf den ersten Blick vermuten lässt, er würde uns jederzeit ungefragt eine Lebensversicherung aufschwatzen wollen. Doch der Schein trügt. Wenn er erst einmal eines seiner fiesen Liebeslieder dargeboten hat, ist klar, der Mann hat’s faustdick hinter den knorpeligen Ohren. Kaum ein zweiter Singer/Songwriter versteht es so gut, sein Publikum zwischen absurder Albernheit und herzerwärmender Melancholie hin und her zu werfen.
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Die Tiere sind zurück! Tiere streicheln Menschen – das ist die legendäre Action-Lesung, mit der sich Sven van Thom und Martin „Gotti“ Gottschild, seit über 20 Jahren, jauchzend durch die Republik fräsen. Gotti liest putzmuntere Geschichten über S-Bahn-Surfkurse, fluoreszierende Eisspaten und gewinkelte Interdentalbürstchen, während Sven dem begeisterten Publikum mit seinen Genre-sprengenden Liedern gewohnt charmant das Trommelfell über die Ohren zieht.

Auf ihrer aktuellen „Es klatscht gleich!“-Tour am Freitag, den 27. November 2026, in der Kulturkirche Neuruppin, haben Sven und Gotti zudem auch noch zwei brandneue Diashows und den „Sandmann für Erwachsene“ im Gepäck. Mehr Inhalt ist physikalisch gar nicht möglich. Also kommt rum und genießt diesen wohltuend kurzweiligen Schwachsinn!

Wöchentlich sind die Zwei mit ihrer Kolumne auf radioeins vom rbb zu hören. Und seit Herbst 2019 arbeiten sie an etwas, das unter strenggläubigen Ostalgikern als Blasphemie bezeichnet wird: Unter der Überschrift „Sandmann für Erwachsene“ gibt Gotti dem bisher stummen Sandmännchen endlich eine Stimme. Er legt ihm Worte in den Mund und lässt den beliebten Star des Kinderfernsehens endlich als den schrulligen Kautz dastehen, den wir schon immer in ihm vermutet haben. Was dabei herauskommt, ist natürlich völlig hanebüchen und hochgradig absurd. Und vor allem: Irre lustig.

Gottis Geschichtensammlungen „Der Schatz im Silberblick“, „Die Schwarte Mamba“ und „Im Würgegriff des Wanderfalken“ suchen in der Pointendichte ihresgleichen. Eine seiner Spezialitäten ist seine „Diashow“: Alte Dias, die er auf Flohmärkten findet, werden mit so unglaublich witzigen Bildunterschriften versehen, dass es einem vor Lachen oft den Atem raubt. Manche behaupten, Gotti sei wahrscheinlich der lustigste und sympathischste Schnurrbartträger, den die Republik je gesehen hat. Und damit haben sie absolut Recht.

Sven van Thom, Gottis musikalischer Gegenspieler auf der Bühne, scheint genau das Gegenteil zu sein: Ein glattrasierter Brillenträger mit ordentlich zurechtgefönter Frisur, der sich steif in Anzug und Krawatte zwängt, der auf den ersten Blick vermuten lässt, er würde uns jederzeit ungefragt eine Lebensversicherung aufschwatzen wollen. Doch der Schein trügt. Wenn er erst einmal eines seiner fiesen Liebeslieder dargeboten hat, ist klar, der Mann hat’s faustdick hinter den knorpeligen Ohren. Kaum ein zweiter Singer/Songwriter versteht es so gut, sein Publikum zwischen absurder Albernheit und herzerwärmender Melancholie hin und her zu werfen.
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